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Für jeden das richtige Werkzeug: So funktioniert digitales Teamwork

Nach dem Geschäftstermin noch offene Fragen? Der eine greift schnell zum Telefon, um diese zu klären, andere schicken lieber kurz eine E-Mail. Oder holen sich die gewünschten Antworten im Gruppenchat. Das zeigt: So unterschiedlich Menschen sind, so unterschiedlich kommunizieren sie auch. Gut, wenn trotzdem alle Informationen auf einer Plattform zusammenlaufen.


Die Generation X – also Menschen, die zwischen 1965 und 1980 geboren wurden – kann sich ein Leben ohne E-Mail und Telefon kaum vorstellen. Damit ernten sie bei jüngeren Kollegen oft verständnisloses Kopfschütteln. Denn wer im digitalen Zeitalter aufgewachsen ist, kommuniziert vor allem über soziale Medien, Messengers und Chats. Die sogenannten Millennials setzen das Internet als eine Selbstverständlichkeit voraus – und zwar im Privatleben genauso wie bei der Arbeit.


Für Unternehmen bedeutet das: Damit generationsübergreifende Teams effektiv zusammenarbeiten können, wird eine Vielzahl unterschiedlicher Collaboration Tools benötigt, wie E-Mail und Messenger, Telefon, Videotelefonie und virtuelle Konferenzräume, File Sharing und Wissensmanagement. Für all diese Anwendungsszenarien gibt es inzwischen erstklassige Lösungen. Das Problem besteht darin, dass sie in vielen Unternehmen nur unzureichend integriert sind. Das heißt konkret: Wer nicht genau weiß, ob der Kollege die benötigte Information per E-Mail geschickt oder in den Gruppenchat gestellt hat, muss oft lange danach suchen. Das kostet viel Zeit und noch mehr Nerven.


Unified-Collaboration-and-Communication(UCC)-Plattformen wie Circuit bündeln dagegen alle Werkzeuge unter einem gemeinsamen Dach. Telefonate, Nachrichten, Dateien und aufgezeichnete Videokonferenzen sind in einer übergeordneten Struktur in den jeweiligen Kontext eingebettet und lassen sich so im Handumdrehen finden. Das macht die Zusammenarbeit deutlich einfacher – und wird auch den Anforderungen der nächsten Arbeitnehmergeneration gerecht.


Denn die Generation Z steht schon in den Startlöchern – und setzt in Sachen Zusammenarbeit vor allem auf mobile Geräte. Gechattet wird per Smartphone, Termine und Dokumente werden via Tablet gepflegt, Informationen mithilfe digitaler Sprachassistenten gesucht. Davon profitieren übrigens auch die Unternehmen: Studien zufolge steigert Mobilität die Zufriedenheit der Mitarbeiter und damit auch ihre Produktivität. Da überrascht es nicht, dass bis zum Jahr 2022 schätzungsweise 42,5 Prozent der weltweiten Workforce mobil arbeiten wird. Wer bei seinen Mitarbeitern künftig punkten will, sollte also seine unternehmensweiten Collaboration Tools auf Vordermann bringen. Denn angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels gewinnt das Thema weiter an Bedeutung. Das ist der großen Mehrheit der Unternehmen auch durchaus bewusst: Laut der IDG-Studie „Arbeitsplatz der Zukunft“ glauben immerhin 89 Prozent der Manager, dass sie den Kampf um die besten Talente nur mit einem modernen Arbeitsplatz und mit attraktiven Arbeitsbedingungen gewinnen können.


Autorin: Kirsten Schmidt

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