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So macht sich die Telefonanlage aus der Cloud bezahlt

Virtuelle Telefonanlagen aus der Cloud bieten im Vergleich zu On-Premises-Geräten zahlreiche Vorteile. Neben größerer Flexibilität und einfacherem Set-up bestechen Telefonanlagen aus der Cloud vor allem durch ein enormes Kosteneinsparpotenzial.


Cloud-Computing wächst in Deutschland stärker als je zuvor: Im Jahr 2018 nutzten drei von vier Unternehmen (73 Prozent) Rechenleistungen aus der Cloud – im Jahr zuvor waren es erst zwei Drittel (66 Prozent) gewesen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research. Auch der Einsatz virtueller Telefonanlagen (Private Branch Exchange/PBX) erfreut sich wachsender Beliebtheit: Prognosen zufolge soll der globale Cloud-PBX-Markt von derzeit gut fünf auf 18,2 Milliarden Dollar im Jahr 2027 wachsen. „Die meisten Unternehmen können und wollen auf Cloud Computing nicht mehr verzichten. Cloud-Anwendungen sind nicht nur die Basis für zukunftsfähige Geschäftsmodelle, sondern kosteneffizienter“, sagt Dr. Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research. Das wirkt sich bei Cloud-PBX vor allem in folgenden Bereichen aus:


Geringere Investitionskosten


Cloud-Telefonie benötigt weder zusätzliche Hardware noch separate Telefonkabel. Die PBX betreibt der Provider, Gespräche werden dank Voice over IP ganz einfach via Datennetz übertragen, telefoniert wird direkt über den Computer. Heißt konkret: Wer seine Telefonanlage in die Public Cloud verlagert, muss dafür keine großen Summen in die Hand nehmen. Denn selbst wenn Unternehmen auf die klassischen Tischgeräte nicht verzichten wollen, müssen sie nicht zwingend neue VoIP-Telefone anschaffen. In der Regel lassen sich analoge oder ISDN-Telefone mittels eines Adapters (ATA) problemlos weiternutzen.


Geringere Betriebskosten


Bei Cloud-Telefonie zahlen Unternehmen nur für die User-/Nutzer-Accounts, die sie tatsächlich verwenden. Nicht benötigte Accounts können in der Regel innerhalb eines Monats gekündigt werden. Wächst das Unternehmen, lassen sich weitere Accounts im Handumdrehen zuschalten. Auch zusätzliche Funktionen wie Videokonferenzen oder Kollaborationswerkzeuge können bequem abonniert werden. Außerdem sind VoIP-Telefonverbindungen meist günstiger als herkömmliche Festnetzverbindungen, erst recht bei Gesprächen ins Ausland oder ins Mobilfunknetz. Und weil nicht mehr zwei getrennte Leitungen für Internet und Telefonie benötigt werden, sinken auch die Leitungs- und Energiekosten.


Geringere Wartungskosten


Klassische Telefonanlagen sind nicht nur bei der Anschaffung, sondern auch im Unterhalt teuer. Denn sie müssen kontinuierlich überwacht und ausreichend gekühlt werden, damit sie nicht überhitzen. Die regelmäßige Wartung durch externe Techniker sowie kostenpflichtige Updates schlagen ebenfalls auf Kostenseite zu Buche – von Risiken wie ungeplanten Ausfällen durch Wasserschäden oder Kurzschlüssen ganz zu schweigen. Bei PBX-Lösungen aus der Cloud sind all diese Kosten in der monatlichen Bereitstellungsgebühr enthalten.


Höhere Liquidität


Wer seinen in die Jahre gekommenen Telekommunikationsserver durch eine Cloud PBX ersetzt, kann Steuervorteile gezielt nutzen. Denn Cloud-Lösungen ermöglichen, Kapitalkosten (Capex) in flexible Betriebskosten (Opex) zu wandeln. Während Investitionen in eigene Hard- und Softwareprodukte über das Anlagevermögen abgeschrieben werden, lassen sich die Mietkosten der Cloud-PBX als laufende Betriebsausgaben geltend machen. Die Folge: Die Liquidität steigt, das Investitionsrisiko sinkt.


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